Ingenieurbüro für Nachhaltigkeit - Suffizienz, Resilienz, Effizienz

Markus Bold

 

 

Mobile Mosterei

im September bis Mitte November

 

Ganz im Sinne der Suffizienz und Resilienz,

klappe ich in dieser Zeit den PC zu und packe an.

So sehen die Gerätschaften aus:

 

Obstmühle und 2 hydraulische Mostpressen

2 Pasteuriseure und die Abfüllung in Bag-in-Box Beutel,

( +Filter für das Umpumpen des frisch gepressten Saftes)

 

Mit ausreichenden Mithelfern können bis zu 300 Liter Apfelsaft pro Stunde

gepresst und abzufüllen werden.

 

So siehst´s aus beim Mosten:

Waschen des Obstes

Eine von 1-2 Personen noch gut zu händelnde Tagesmenge (400-600Kg).

bei der Arbeit

 

und dann

das Aufräumen

(leider kein Bild, oft abends schon im dunkeln)

 

 

und das Ergebniss:

Der fertige Saft im Auskühlwagen und gelagert.

und ganz im Sinne der Nachhaltigheit und der kurzen Wege

Trester und aussortiertes Obst,

ergibt wunderbaren Kompost,

braucht aber viel Arbeit.

 

 

Rückblick auf die Mostsaison 2017

 

mit zunehmender Begeisterung  für Streuobst

habe ich jetzt schon die 2te Saison

mit meiner Mobilen Mosterei leckeren Saft hergestellt.

Und es hat wieder Spass gemacht !

 

Über 2 Monate habe ich Äpfel und Birnen gesammelt.

Ich durfte von ingesamt  ca. 30 Grundstücken Obst aufgelesen,

welches ansonsten verfault wäre.

 

Die Äpfel und Birnen stammen dieses Jahr zu 80% vom Torkelberg

in Litzelstetten nur 4 km von meiner Wohnung entfernt

 

Es handelt sich alles um ungespritzes Streuobst,

das meiste eigentlich sogar von Bio-Zertifizierten Grundstücken.

 

Ich habe immer wieder unterschiedliche Obstsorten ausgewählt,

die die meiner Meinung nach gut zusammenpassen

Jedes Saftfass schmeckt anderst !

 

Ich habe dieses Jahr alle die Arbeiten notiert, diverses vorbereiten,

sammeln des Obstes, waschen, ausschneiden, mahlen, pressen,

pasteurisieren, abfüllen, Mosterei putzen, Treser fachgerecht kompostieren

( und bei machen Grundstücken auch mähen).

 

Das Ergebniss ist, dass

mehr als eine Stunde Arbeit pro 10 Liter Apfelsaft nötig war.

Geniesst den Saft !

 

Ich habe jetzt, eine Weiterbildung zum Fachwart für Obst begonnen,

so dass ich mich auf dem gesamten Gebiet des Streuobstes

auch mit der Pflege (z.b. schneiden der Bäume) auskenne.

 

 

Mit Streuobst ist es wunderbar möglich:

-Natur und Lebensmittelkreisläufe erleben
-Reichtum von Mensch und Natur gemeinsam nutzen
-Natur und Kulturlandschaft erhalten
-die Sortenvielfalt kennenlernen, den Geschmacksreichtum genießen
-Lebensraum für Mensch und Natur gestalten

 

-ein Stück in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen

und bei der gemeinsamen Arbeit Spaß haben

und sich die Ernte teilen !

Vielleicht hab Ihr ja auch Lust nächstes Jahre mitzumachen

 

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

Viele Grüsse

Markus         

 

 

Voraussetzungen für´s Mosten und Apfelsaft machen:

 

-Mosten

Eine ebene Stellfläche,

Wasser fürs Äpfel waschen und Anlage spülen,

220V für die Obstmühle,

(evtl. einen Druckluftkompressor zum automatischen Betreiben der Pressen)

Beim Mosten bleibt eine ordentliche Menge an Trester übrig.

Je nach Absprache kann der Trester

von jedem der Obst bringt wieder mitgenommen werden

oder er könnte z.B. auf einen Anhänger gesammelt werden.

 

-Apfelsaft machen

380 V zum pasteurisieren des Saftes

(32 A und 16A, 5-adriger Anschluss mit angeschlossenem Nullleiter)

 

-mehrere Mithelfer

zum

1. Waschen des Obstes

2. Mahlen

3. Pressen (2 Stück)

4. Abfüllen des Apfelsaftes in Bag-in Box

(und zum Schluß muss noch geputzt werden.)

 

 

Was ich anbieten kann

z.B:

- mosten für Gruppen, Schulen, Kindergärten, ...    oder

- mosten im Lohn                                                             oder

- Sammeltermin an einem geeigneten Platz

...

 

Lust zum mosten ?

einfach melden:

 

Tel:     07531 916726 (mit AB)

oder    SMS auf 0176 96 2023 71

oder    ib-bold@web.de

 

 

 

 

 

Zum Ausleihen und selber mosten

einen handbetriebener Muser

und eine handbetriebene Korbpresse (18L).

 

 

 

 

 

 

Wer hat Interesse am Mosten und Apfelsaft machen ?

 

 

 

 

Ingenieurbüro für Nachhaltigkeit - Suffizienz, Resilienz, Effizienz

Markus Bold

 

unabhängige

-Gebäude-Energie-Beratung für Wohnbau, Nichtwohnungsbau und Gewerbe (KMU)

-Energie-Beratung Landwirtschaft

 

 

Gebäude-Energie-Beratung

 

Die Vor-Ort-Beratung ist eine umfassende Energieberatung.

Sie erhalten einen Beratungsbericht,  detaillierte Sanierungsvorschläge,

Wirtschaftlichkeitsberechnung und Angaben zu Föderprogrammen.

Sie wird von der BAFA ( Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle )

gefördert.

www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung

 

 

Und so läuft‘s ab:

Die Daten Ihres Gebäudes und der Heizungsanlage werden bei einem Vor-Ort-Termin erfasst.

 

Er werden alle Bauteile der Gebäudehüllfläche (Trennflächen zwischen warm und kalt),

wie Kellerdecke, Außenwände, Fenster und Türen, Dach (oberste Geschossdecke) untersucht

um die zugehörigen wärmetechnischen Werte  (U-Werte) zu ermitteln.

 

Weitere Unterlagen z.B. Baupläne (für die Ermittlung der Flächengrößen) werden von Ihnen bereitgestellt.

 

Hieraus werden die Energieverluste der einzelnen Bauteile, der Heizung, der Warmwassererzeugung,

Lüftungsverluste, … berechnet

 

Aus diesen Daten  wird für den Ist-Zustand des Gebäudes

die Energiebilanz (Verluste, Gewinne, der Energie-Bedarf) berechnet.

 

Sanierungsvarianten

Aus dem Ist-Zustand werden verschiedene Varianten für eine Sanierung entwickelt.

Hier gehe ich gern auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein

und berechne die zugehörigen Energie-Bilanzen.

 

Normalerweise wird die Verbesserung der Gebäudehülle als erstes durchgeführt;

denn Energie, die im Gebäude nicht mehr verbraucht wird,

muss von der Heizung nicht mehr bereitgestellt werden.

 

Im zweiten Zug folgt die Heizungsanlage.

Hier gibt es heute in aller Regel effizientere Geräte, z.B. mit Brennwerttechnik.

Vielleicht ist ein Wechsel zu anderen Brennstoffen oder Techniken günstig.

Der Wechsel zu Erneuerbaren Energien wird geprüft.

 

Zu jeder Variante erhalten Sie die geschätzten Investitionskosten,

ebenso wie die Berechnung der jährlichen Kostenersparnis und der Umweltbilanz.

 

Zum Schluß erfolgt  eine ausführliche Besprechung des Beratungsberichts.

Sie haben damit einen guten Überblick für weitere sinnvolle Entscheidungen.

 

 

Energieausweise

 

Im Normalfall wird im Rahmen einer Vor-Ort-Energieberatung

auch ein Energieausweis (Bedarfsausweis) erstellt.

 

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtet alle Gebäudebesitzer

einen Energieausweis bei Verkauf oder Vermietung auf Verlangen vorzulegen.

 

Der Bedarfsausweis bestimmt den Energiebedarf aufgrund

der technischen Analyse der Gebäudehülle und der Heizungsanlage.

 

Thermographie

 

 

Thermografische Bilder zeigen über Farbskalen Temperaturen an

und können so Energieverluste an Gebäuden darstellen.

 

Mit der Wärmebildkamera können sehr leicht bisher unbeachtete die Energiefresser

an technischen Anlagen z.B. ungedämmte Heizungsrohre, … identifiziert werden.

 

Die Wärmebildkamera  findet bisher unbeachtete Schwachstellen bei den technischen Anlagen;

Baumängel, versteckte Schimmelbildung und Feuchtigkeit im Gebäude.

 

 

Überprüfung der Luftdichtkeit von Gebäuden

 

 

 

Mit dem WINCON-Ventilatorgerät ist die Prüfung der Luftdichtungsebene

(Abklebung von Dampfbremsen, Holzwerkstoffplatten und Anschlüssen etc.) möglich.

 

Handwerker können aufgrund der hohen Gebläseleistung

direkt nach der Montage Undichtheiten feststellen

und die vorhandenen Leckagen können sofort abgedichtet werden.

 

Das WINCON-Qualitätssicherungsgerät können Sie gerne bei mir mieten,

um ihr Gebäude zu testen.

 

Lüftungsverluste durch Undichtigkeiten werden eigentlich immer unterschätzt.

In Kombination mit der Thermographie können diese sehr gut  sichtbar gemacht werden.

Bei Bauten im Bestand kann gut festgestellt werden, woher die Zugerscheinungen kommen.

 

Mit dem Test spürt man energetischen Schwachstellen am Gebäude auf  

und hat hierdurch eine Grundlage für gezielte Sanierungsmaßnahmen.

 

Für eine umfangreiche Leckageortung kann ich Ihnen ein Nebelgerät zur Verfügung stellen.

 

Schimmelpilz-Untersuchungen

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung eines Schimmelpilzbefalles ist

die Ursachenfindung und deren Beseitigung,

deshalb ist vor einer Sanierung eine Schimmelpilz-Untersuchung notwendig,

hierbei sollte das Ausmaß des Schadens ermittelt werden. 

Leistungen

Einführungsgespräch mit Anamnese, Ortsbegehung

zusätzlich

-Erstellung eines Berichtes.

-Luftprobenahme in einem Raum (+Außenluft-Referenzprobe)

Kultivierung in einem Fachlabor auf je 2 Nährböden pro Probe,

Laboranalyse.

-Entnahme eines Klebefilm-Präparates von belasteten Flächen

mit mikroskopischer Bestimmung des Pilzbewuchses im Labor.  

-Datenaufzeichnung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit

über einen Zeitraum von mehreren Tagen

mittels Datenlogger einschließlich Auswertung

Im Rahmen der Anamnese wird die Vorgeschichte des Schadens erhoben.

Die dabei erhaltenen Einzelinformationen erlauben oftmals Rückschlüsse.

Um eine definitive Diagnose stellen zu können,

sind im Anschluss daran meist noch weiterführende Untersuchungen  notwendig.

 

Stromsparberatung

Möchten Sie wissen, wo in Ihrem Haushalt Strom eingespart werden kann?

Und so einfach geht's ...
Im Zuge einer Vor-Ort-Energieberatung nehme ich zusätzlich

die Kenndaten der Stromverbraucher in Ihrem Haushalt auf.

 

Nach einer kritischen Analyse zeige ich Ihnen die in Frage kommenden Möglichkeiten

zur Stromeinsparung auf und gebe Tipps zur Umsetzung.

Ihre Vorteile ...

-jährlich von den Einsparungen profitieren

-zusätzlicher Förderbetrag 50€

-positiver Beitrag für die Umwelt durch CO2-Einsparung

 

Fördermittel

Vor-Ort-Beratungen dürfen nur durch unabhängige qualifizierte, Ingenieure

bzw. Gebäudeenergieberater (HWK) durchgeführt werden.

Für geförderte  Vor-Ort-Energieberatung werden hohe Qualitätsanforderungen gestellt.

 

Die Bundesregierung fördert die Vor-Ort-Energieberatung mit maximal 50% der Kosten,

Die Förderung beträgt z.B. für Gebäude mit 2 Wohneinheiten mit 300 €.

Ich beantrage die  BAFA-Fördermittel für Ihre Vor-Ort-Beratung.

Sie erhalten eine hochwertige Beratung zu einem sehr günstigen Preis.

 

Links

      Bezugsquellen für Infomaterial auf dem Stand des GIH Baden-Württemberg

·        Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

      http://www.wm.baden-wuerttemberg.de/informationsmaterial/165591.html

·        Umweltministerium Baden-Württemberg

http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/11150/?shop=true

·        BINE

http://www.bine.info/hauptnavigation/publikationen/

·        Zukunft Altbau

www.zukunftaltbau.de 

·        Bafa

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/publikationen/index.html

·        Kreditanstalt für Wiederaufbau

http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/Privatpersonen/index.jsp

·        Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen.html?

·        Gesundheitsamt Baden-Württemberg

http://www.gesundheitsamt-bw.de/servlet/PB/menu/1250503/index.html

z.B. zu Schimmelpilz

weitere Links

Pelletspreise

http://www.depv.de/startseite/marktdaten/pelletspreise/

 

Lebenslauf

geboren 1960

1980                  Schulabschluß:                         Abitur

1980 - 1985       Studium:                                   FH Ravensburg-Weingarten, Elektronik

                                                                            Abschluß: Dipl. Ing. (FH)

1986 – 1987      Berufstätigkeit:                         Timmann Tele Security, Tutzing

                                                                            Prüffeld-Ingenieur

1987 - 1990       Studium:                                   FH Konstanz, Informatik

                                                                            Abschluß: Dipl. Inform. (FH)

1990 - 2005       Berufstätigkeit:                         Siemens AG, Konstanz

                                                                            Entwicklungsingenieur Postautomatisierung

 

2005                  Weiterbildung:                           Fachkraft Solartechnik (HWK)

2007                  freie Mitarbeit:                          Sunny Solartechnik, Konstanz

 

2006 - 2007       NDS Studium:                          FH Nordwestschweiz, Institut Energie am Bau

                                                                           Abschluß:  Energieingenieur NDS FH

 

2007                  Weiterbildung:                           Gebäudeenergieberater (HWK)

 

2007                 Selbstständigkeit:                              Ingenieurbüro M. Bold

 

2008                 Gasthörerstudium                    FH Biberach, Studiengang Gebäudeklimatik

 

2011                 Weiterbildung                        Energieberatung in der Landwirtschaft

 

2012                         CAS Bauphysik                                FH Nordwestschweiz

2013                         Abschluß:                                          Master of Advanced Studies FHNW

                                                                                          im nachhaltigen Bauen

 

Bestmögliche Beratung durch stetige Aus- und Weiterbildungen:

Hydraulischer Abgleich

Heizungsanlagen Check nach DIN 15378

Fortbildung zur DIN 18599

Weitere Leistungen und Arbeitsfelder

-Gebäudeenergieberatung für den Nichtwohnungsbau

(Gewerbe, Industrie)

 

-in Zusammenarbeit mit anderen Ingenieurbüros

Energieeffizienz Beratung

für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

 

-für das Heizungsbau-Handwerk:

Berechnung des Hydraulischen Abgleich

 

BAFA Vor-Ort-Energieberatung

Nachweise KFW, L-Bank

 

Mitglied bei

DENA                         Deutsche Energie Agentur

GIH                 Gebäudeenergieberater Ingenieur Handwerker Bundesverband e.V.

 

Schweiz

GEAK-Experte für den Gebäudenergieausweis der Kantone

 

Kontakt

Markus Bold

Bündtgasse 1a

78464 Konstanz

 

07531 916726

ib-bold@web.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energieberatung Landwirtschaft (EBL)

Die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Erhöhung der Energieeffizienz

wird zukünftig für Landwirte immer entscheidender.

 

Die Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeffizienz im landwirtschaftlichen Betrieb

bringt eine Kosteneinsparungen und damit eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.

 

Landwirte in Baden-Württemberg haben ab Oktober 2010 die Möglichkeit

eine geförderte Energieberatung in Anspruch zu nehmen.

Ziel der Beratung soll sein heraus zu finden,

welche Einsparpotentiale in ihren landwirtschaftlichen Betrieben schlummern.

 

Mit einer Energieberatung könnten, das haben verschiedene Modellberatungen gezeigt,

nach Einschätzung von Experten

In vielen Betrieben können bis zu 15-25% des Strom- und Wärmeverbrauchs,

und je nach Situation kann auch beim Treibstoffverbrauchs eingespart werden.

Auch die Nutzung erneuerbarer Energien ist Thema der Energieberatung.

 

Informationen für Landwirte
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